Nusa Penida

Wo sollen wir nur anfangen? 😉

Hier hatten wir 48 Stunden, um die Insel unsicher zu machen und wir sind von einer Sehenswürdigkeit zu anderen gejagt. Das alles haben wir übrigens auf einem Roller erledigt, dessen Tacho von einer Kokosnuss zerschlagen wurde – Mehr Indonesien geht nicht 😉 !

Leider sah der Tacho genauso aus wie die Straßen auf Nusa Penida, da jedes Stück einer anderen Gemeinde gehört, aber sich kaum jemand darum kümmert was eigentlich von wem repariert gehört.

So haben wir also die ersten 2 Stunden zum Atuh Beach auf einer einzigen Buckelpiste verbracht und wussten langsam was uns für den Rest des Tages bevorsteht…

Danach ging es über Stock und Stein weiter zum Manta Point – ein einmaliges Erlebnis! Diese rießigen Rochen in freier Natur und ohne eine Menschenseele schwimmen zu sehen werden wir nie vergessen!

Als letzte Station des Tages holperten wir dann noch zum Mata Air Guyangan – ein unterirdischer, natürlicher Wasserfall in mitten einer Klippe. 427 Stufen ging es hinunter, bevor wir an unserem eigenen kleinen Infinity-Pool angekommen waren. Ein wirklich besonderes Erlebnis und eine willkommene Abkühlung, aber der Weg dorthin ist nichts für schwache Nerven 🙂 !

An unserem zweiten Tag auf Nusa Penida ging es dann noch zu dem Instagram-Spot schlechthin: Kelingking Beach. Wir schätzen, dass so ziemlich jedes zweite Foto von dieser Insel hier entsteht 😉 , aber da wir uns wirklich früh auf den Weg gemacht hatten, konnten wir auch hier die Ruhe genießen und die ersten Touristen kamen erst, als wir schon auf dem Weg zurück waren 😀 .

Nachdem wir also Nusa Penida abgehakt hatten, ging es auf ins nächste Abenteuer und das war bereits die Reise nach Lombok: Sparfüchse wie wir sind, haben wir uns für die günstigste, aber auch langsamste Option entschieden: Die Fähre. 6 Stunden schaukeln auf offener See, Langeweile inklusive 😉 , aber dazu das nächste Mal mehr 🙂 .